Die Wegwarte

Die Wegwarte zählt zu den durch den Arzt Dr. Edward Bach entdeckten Heilblüten und wird deshalb als Bachblüte bezeichnet. Die Wegwarte, die jetzt an Wegesrändern blüht, ist die Wildform des Chicoree, den wir unter anderem als Salat verspeisen oder auch als Kaffeeersatz genießen.

Die wunderbar anmutenden blau- lila Blüten dieser unscheinbaren Pflanze, werden in der sogenannten Bachblütentherapie zu heilsamen Zwecken eingesetzt. Dabei werden die Blüten gesammelt und in reinem Quellwasser der Mittagssonne zugewandt, bevor das so gewonnene Blütenwasser mit Alkohol versetzt und so haltbar gemacht wird. Welche Bedeutung kommt also dieser Blüte zu, die wie alle anderen Bachblüten, zur Therapie der Seele und des Gemüts eingesetzt wird. Die Wegwarte ist die Blüte der Selbstliebe und des Selbstwertes, der Selbstachtung und der Anerkennung. Man könnte meinen das diese Zusammenhänge bei unseren Haustieren keine Rolle spielen, doch die Erfahrung und der Einsatz der Bachblüten in der täglichen Praxis und die Erfolge gerade im Zusammenhang mit Verhaltensproblemen und Verhaltensstörungen, stellt die positive Wirkung unter Beweis. Die eigenen Fähigkeiten und Wertigkeit zu sehen und anzuerkennen ist eine unmittelbare Voraussetzung für seelisches und geistiges Wohlergehen, aus dem sich körperliches Wohlbefinden entwickeln kann. In diesem Sinne unterstützt die Wegwarte zurückgezogene, in sich gekehrte und scheue Tiere, sich dem Umfeld und der vielleicht neuen Situation zu öffnen und zu erblühen! Wer mehr über die Wegwarte und alle anderen von Edward Bach entdeckten Blütenheilmittel erfahren möchte, dem sei das Buch „Die Seelenpflanzen des Edward Bach“ von Mechthild Scheffer und Wolf Dieter Storl empfohlen, erschienen im Aurum Verlag!

Viel Freude dabei!